Die bedürfnislose Raucherentwöhnung gibt es fast nicht trotz der Tatsache, dass viele Unternehmen mit dem Gegenteil werben. Nichtsdestotrotz gibt es trotzdem Mittel und Wege, dem Nervengift Nikotin dauerhaft zu entsagen.
Seit 2007 gilt das Gesetz zum Schutz von Nichtrauchern. Es ist nicht mehr gestattet in Zügen, Taxen und Schiffen wie Fähren und in Ämtern und anderen öffentlichen Einrichtungen des Bundes zur Zigarette greifen. Damit sollen die Mitmenschen besser vor ungesundem Zigarettenqualm geschützt werden.
Bereits seit 2005 ist in den Staaten der EU Werbung für Rauchwaren in gedrucktgen Publikationen, Radio und TV und dem Netz der Netze, dem Internet verboten. Das ist auch so beim die Finanzierung und Werbung (Sponsoring) von grenzübergreifenden Events, sowie sportlich als auch kulturell.
In Filmpalästen und auf Anzeigedisplays ist es aber immer noch erlaubt für Lungenbrötchen Werbung zu schalten. Aber das bleibt bestimmt nicht so.
Ich sage Euch, das sollte Anlass genug sein, in Erwägung zu ziehen ob man das Rauchen nicht lieber bleiben lassen soll. Auf jeden Fall denke ich schon eine Weile darüber nach und ich habe mich im Netz über unterschiedliche Strategien die Qualmerei aufzugeben informiert. Wenn es darum geht, von der Zigarette wegzukommen, scheint sich in den letzten Jahren nicht viel getan zu haben. Es gibt keine wirksamen Medikamente, die einem Raucher den Ausstieg aus der Sucht einfacher machen. Nikotinpflaster halfen mir bei meinen bisherigen Versuchen nicht zum Erfolg. Nadeln mag ich nicht, infolgedessen fällt Akupunktur aus und Hypnose funktioniert bei mir auch nicht.
Dessen ungeachtet habe ich eine Behandlungsform entdeckt, mit der ich es versuchen will. Ich denke an eine Verfahrensweise, die gemeinhin als Lasertherapie bekannt ist. Bei dieser Anwendung wird der Aufhörwillige mit schwachem Laserlicht behandelt und soll nach 90 Minuten Nichtraucher sein. Ich werde diese Softlaseranwendung in naher Zukunft mal antesten, eventuell werde ich ja so dauerhaft rauchfrei.